Geschichte
Wenn Vergangenheit auf Campusleben trifft
Was heute ein zentraler Treffpunkt für Studierende ist, begann einst als einfache Öhmdscheune.
Wenn Vergangenheit auf Campusleben trifft
Was heute ein zentraler Treffpunkt für Studierende ist, begann einst als einfache Öhmdscheune.
Einst stand auf dem Gelände der Uni Hohenheim eine alte Öhmdscheune. Klein, unbemerkt und unbedacht. Sie wird lediglich als Lagerraum benutzt. Doch 1975 ändert sich das: die Scheune soll zum Kommunikationszentrum für die Studierenden werden. Nach Umbauarbeiten findet 1976 die Eröffnung statt. Die Scheune bekommt einen neuen Namen: Thomas Müntzer-Scheuer – und damit auch eine neue Bedeutung für die Studierenden.
In den folgenden Jahren füllten die Studierenden ihre TMS mit Leben, mit Begegnungen und mit Erinnerungen. 1979 wurde die TMS von den Studierenden besetzt, 1982 öffnete erstmals die Caféte. Die Geschichte der TMS ist vor Allem auch ein Teil der Geschichte der Hohenheimer Studierendenschaft.
Mach einen Rundgang durch unsere Ausstellung und erfahre, was Hohenheimer Studierende in den letzten Jahrzehnten in der TMS erreicht und erlebt haben!
Was erwartet Dich in dem Rundgang?
Unser Rundgang nimmt Dich mit durch zentrale Kapitel ihrer Geschichte. Von Thomas Müntzer und dem Bauernkrieg über Eröffnung, Proteste und Besetzungen bis hin zu Caféte, Mensaboykott und kulturellem Engagement. Erfahre, wie Studierende die TMS geprägt, verteidigt und immer wieder neu gestaltet haben bis zur Renovierung und Übernahme ab 2014.
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